Wichtige Themen 🎉
- Träger & Netzwerk
- Team & Rollen
- Location & Infrastruktur
- Marketing & Kommunikation
- Finanzen & Rechtliches
- Prävention & Sicherheit
Träger & Netzwerk
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Freundes– und Trägerkreis
Wir empfehlen, verschiedene Kategorien für die Zusammenarbeit mit Kirchen, Werken und Organisationen zu definieren. So kann jede Kirche selbst entscheiden, in welchem Umfang sie sich beim Jugendgottesdienst engagieren möchte.
Ein mögliches Beispiel für ein entsprechendes Konzeptpapier findest du hier:
👉 BlessSeeland – Vision und Strategie
Allianz & Ökumene
In vielen Regionen gibt es bereits bestehende Netzwerke wie die Evangelische Allianz oder ökumenische Arbeitsgruppen – eine wertvolle Ressource!
Nutze diese Netzwerke aktiv:
Stelle dein Projekt im lokalen Kreis vor. So erreichst du auf einen Schlag viele Gemeinden, und dein Jugendgottesdienst wird schnell bekannt.
Es ist ganz normal, dass nicht jede Kirche sofort Feuer und Flamme ist – lass dich davon nicht entmutigen. Wenn sich bereits einige Gemeinden anschliessen, ist das ein grosser Schritt und bringt dir wertvollen Rückenwind.
Tipp:
Jaël ist unsere Ansprechpartnerin, wenn es um Vernetzung mit Kirchen geht – und das nicht nur aus Leidenschaft, sondern beruflich. 😉
Wenn du Unterstützung in diesem Bereich brauchst, darfst du dich gerne bei ihr melden:
👉 Jaël
Kirchen gewinnen – Schritt für Schritt
Kirchen und Menschen für euer Projekt zu gewinnen, ist vor allem Beziehungsarbeit – und die braucht Zeit, Herz und Ausdauer.
Unser Tipp:
☕ Viel Kaffee trinken – und dabei viele Gespräche führen!
Geht aktiv auf Menschen zu, manchmal auch mehrmals, und erzählt leidenschaftlich von eurer Vision.
❗ Wichtig: Das höchste Ziel ist nicht, alle zu gewinnen, sondern diejenigen mitzunehmen, die Herz und Vision teilen.
Beziehungen aufbauen
-
Gebetskreis starten: Gemeinsam beten verbindet und schafft Vertrauen.
-
Schlüsselpersonen gewinnen: Jugendpastoren, Kleingruppenleiter oder engagierte Jugendliche sind oft der beste Zugang in eine Gemeinde.
Zusammenarbeit gestalten
-
Spielregeln festlegen: Zum Beispiel klar machen, dass ihr keine Konkurrenz zu bestehenden Angeboten seid.
-
Informationsfluss sicherstellen: Trägertreffen, Freundestreffen und Newsletter helfen, alle auf dem Laufenden zu halten.
Ressourcen & Inspiration
📄 Konzept: Lokale Kirchen stärken (keine Konkurrenz)
📍 Church-Map & Jüngerschaftsschulen
🚀 Vision & Strategie Paper für Kirchen
📝 Case Study Ekklesia Frutigen
💡 Extra-Tipp: Manche Gemeinden brauchen einfach etwas länger, um sich zu entscheiden. Bleibt dran – und feiert die, die schon mit an Bord sind.
Team & Rollen
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Gefässe
Ein Bless-Gottesdienst lebt von klaren Strukturen und engagierten Leiterpersonen.
Struktur im Überblick:
-
Lead – 1–3 Personen mit Vision und Leidenschaft, die den Gesamtlead übernehmen.
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Core-Team – verantwortlich für die strategische Ausrichtung, bestehend aus den Bereichsleitenden.
-
Bereichsteams – z. B. Hosting, Gottesdienst, Ministry, Food.
-
Operative Teams – setzen das Konzept praktisch um und sind das Rückgrat des Jugendgottesdienstes.
Leiterauswahl – worauf es ankommt
Die Wahl der Leiter ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Jede Rolle bringt andere Anforderungen mit sich:
-
Food-Leitung: Logistik, Gastfreundschaft, Abläufe.
-
Gottesdienst-Leitung: Inhalte, Ablauf, Charisma.
-
Ministry-Leitung: Seelsorge, Gebet, geistliche Leitung.
🔍 Schlüsselfaktoren:
- Lernbereitschaft
- Demütiger Charakter
- Persönliche Reife
- Beziehung zu Jesus
- Teamfähigkeit
- Vorbildliches Leben
💡 Leiterschaft bedeutet Jüngerschaft: Mitarbeit ist eines der stärksten Tools, um Menschen zu fördern, zu prägen und für Jesus zu begeistern.
Zusammenarbeit im Leitungsteam
Wo viele Leiter zusammenkommen, treffen auch unterschiedliche Meinungen und Arbeitsweisen aufeinander.
➡ Tipp:
-
Einigt euch früh auf ein gemeinsames Tool (z. B. Notion, Microsoft Teams)
-
Definiert Abläufe und Verantwortlichkeiten
-
Nutzt eine zentrale Informationsquelle (Single Source of Truth), um Verwirrung zu vermeiden
Mitarbeiter finden – mehrere Kirchen integrieren
Bless ist ein genialer Ort, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ins Reich Gottes zu investieren. Diese Generation will nicht einfach unterhalten werden – sie wartet darauf, Teil einer geistlichen Familie zu werden, in der sie ihre Gaben entfalten kann.
Besetze nicht einfach Jobs – sondern bete für deine Jugendlichen und kreiere Möglichkeiten, die genau zu ihnen passen. Gott kann dies brauchen, um sie Schritt für Schritt in ihre Berufung zu führen.
Bindet frühzeitig Kirchen aus eurer Region in das Projekt ein.
Ziel: ein möglichst breites Team aus verschiedenen Gemeinden – nicht als politische Repräsentation, sondern nach Begabung, Herz und Berufung.
🤝 Sprecht euch mit den Gemeindeleitungen ab, um Überlastung oder Konflikte zu vermeiden. Gute Kommunikation schafft Vertrauen.
Leiterförderung
Leiter prägen die Kultur eines Jugendgottesdienstes ganz entscheidend. Deshalb lohnt es sich, bewusst in ihre Auswahl und Förderung zu investieren. Ein hilfreiches Prinzip dabei ist FATT – ein Werkzeug, das dir Orientierung gibt, worauf es bei zukünftigen Leitern wirklich ankommt.
Ein wichtiger Teil von gesunder Leiterschaft ist auch das Nachziehen von neuen Leitern. Wenn du in Menschen investierst, sie in Verantwortung hineinnimmst und ihnen Schritt für Schritt mehr zutraust, entsteht Multiplikation. So bleibt die Leitung nicht an einzelnen Personen hängen, sondern wächst organisch weiter.
Wenn du mehr erfahren möchtest, hat Geru dazu ein umfassendes Teaching vorbereitet, das dich Schritt für Schritt in die Thematik hineinführt:
👉 Raising Leaders – Teaching & Ressourcen
Honor the Heroes
Eure Mitarbeitenden sind die Helden!
-
Sagt es. Zeigt es. Lebt es.
-
Bindet sie in Prozesse und Entscheidungen ein
-
Gebt ihnen Verantwortung und Mitspracherecht
-
Feiert und ehrt sie jährlich – grosszügig!
Kommunikation
Offene und ehrliche Kommunikation ist das Fundament gesunder Leiterschaft.
Auch wenn Dinge nicht wie geplant laufen – sprecht es an.
Transparenz baut Vertrauen, fördert Nähe und stärkt langfristig die Jüngerschaftskultur.
Gewinne die Erwachsenen
Euer Fokus liegt auf Jugendlichen – doch die ältere Generation ist ein unschätzbarer Schatz:
-
Sie beten für euch
-
Sie stützen euch
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Sie geben geistlichen Rückhalt
Bindet sie bewusst ein und teilt eure Vision.
Unsere Erfahrung zeigt: Wenn junge Eltern, deren Kinder zwei bis drei Jahre vor dem Bless-Alter stehen, in irgendeiner Form mithelfen, entsteht etwas Wertvolles. Bringen sie ihre Kids gelegentlich mit, wird es für die Kinder später einfacher, selbst Anschluss zu finden. Es wirkt nicht peinlich, wenn die Eltern dabei sind – im Gegenteil: Es ist ein echtes „Zückerli“, um Eltern für die Mitarbeit zu gewinnen.
Links zu den Vorlagen:
👉 Vorlage Teamleiter
👉 Vorlage Bereichsleiter
👉 Vorlage MA-Werte
Location & Infrastruktur
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Location finden
Die Wahl der Location ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eures Jugendgottesdienstes.
Diese Punkte helfen euch bei der Suche:
Wachstum mitdenken
Hat die Location langfristig genug Platz?
Wählt einen Ort, der mit euch wachsen kann – nicht gleich beim zweiten Anlass zu klein wird.
Kirche oder neutraler Boden?
-
Kircheneigene Räume: oft günstig, gut verfügbar, familiäre Atmosphäre.
-
Neutrale Locations: wirken offener auf Gäste, die mit Kirche weniger vertraut sind.
Überlegt gemeinsam, was zu eurer Zielgruppe und Vision passt.
Gute Erreichbarkeit
Achtet auf:
-
Zentrale Lage
-
Gute ÖV-Anbindung
-
Genügend Parkplätze
So macht ihr es allen Teilnehmenden leicht, zu kommen.
Technik & Budget
-
Welche Infrastruktur ist bereits vorhanden (Licht, Ton, Bühne)?
-
Was müsst ihr selbst organisieren?
-
Wie hoch sind die Mietkosten?
Klärt diese Punkte frühzeitig – das spart Nerven und Überraschungen.
Food als Highlight
Selbstgemachtes Essen kommt immer gut an 🍲
Achtet aber auf die rechtlichen Vorgaben:
Evtl. braucht ihr eine gastgewerbliche Bewilligung vom Statthalteramt.
Ressourcen
💡 Extra-Tipp: Eine Location, in der sich die Leute wohlfühlen, wird schnell zu einem Ort, an den sie gerne zurückkommen – das ist unbezahlbar für die Atmosphäre eures Events.
Marketing & Kommunikation
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Warum Social Media?
Social Media ist oft die erste Schwelle für junge Menschen, um mit euch in Kontakt zu treten.
Es ist euer digitales Schaufenster – ein Ort, an dem sie euch schon von zu Hause aus kennenlernen können:
-
Einblicke in eure Arbeit
-
Erkennen, dass ihr ähnliche Fragen, Interessen und Herausforderungen habt
-
Aufbau von Vertrauen, noch bevor ein persönliches Treffen stattfindet
📄 Design-Guide – Short Form Content
Teams & Verantwortungen
Ein erfolgreicher Social-Media-Auftritt lebt von Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.
-
Sucht motivierte junge Leute, die Inhalte gestalten und Ideen umsetzen wollen
-
Gebt ihnen Verantwortung und Raum, sich kreativ auszuleben
-
Klare Aufgabenverteilung im Team
-
Gemeinsame Arbeitsplattformen nutzen (z. B. Notion, Teams), um Doppelarbeit zu vermeiden
👉 Inspiration: Contentplan Bless Thun
Kanäle & Formate
Wählt die Kanäle, die in eurem Kontext am besten funktionieren – z. B. Instagram, TikTok, Snapchat.
-
Einheitliches, zeitgemässes Design mit Wiedererkennungswert
-
Studien zeigen: Social Media spielte bei der Quiet Revival eine entscheidende Rolle, um junge Menschen für eine Vision zu begeistern
Printmedien nicht vergessen
Auch wenn der Fokus online liegt, können Printmedien wertvoll sein:
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Flyer: weniger zeitgemäss, aber manchmal nützlich
-
Auffällige A3-Poster oder Werbung im ÖV, auf Plakatwänden oder in Geschäften ziehen Aufmerksamkeit auf sich und erreichen neue Interessierte
Messbarkeit & Feedback
-
Beobachtet, welche Inhalte gut ankommen – und passt eure Strategie an
-
Nutzt Social Media als Rückkanal: hört zu, reagiert auf Kommentare und Nachrichten
-
Zeigt, dass eure Arbeit lebendig und nahbar ist
Ehre dem Team
Euer Social-Media-Team ist wertvoll – zeigt es ihnen!
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Anerkennung motiviert und bindet Talente
-
Wertschätzt ihre Ideen
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Lasst sie an Entscheidungen teilhaben
-
Feiert ihre Erfolge – online und offline
Ressourcen
📄 Design-Guide – Short Form Content
💡 Extra-Tipp: Social Media funktioniert am besten, wenn es nicht nur „informiert“, sondern Geschichten erzählt. Das schafft Nähe und macht Lust, dabei zu sein.
Finanzen & Rechtliches
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Verein gründen
Ein eigener Verein ist die einfachste rechtliche Grundlage für Spenden, Verträge und Haftungsfragen.
Haltet die Statuten schlank und verständlich – so erspart ihr euch unnötige Diskussionen.
Führt jährlich eine Mitgliederversammlung durch und protokolliert diese wie rechtlich vorgeschrieben.
💡 Praxis-Tipp: Nutzt den Verein als formale Hülle mit 3 Personen im Vorstand, alle aus dem operativen Kernteam. Verzichtet bewusst auf breite Mitgliedschaften – das spart Verwaltung und bewahrt euch vor zu viel Vereinsdemokratie.
Links & Vorlagen:
Steuern & Gemeinnützigkeit
Meldet euch als gemeinnütziger Verein bei der kantonalen Steuerverwaltung an. Achtet darauf, wie viel Gewinn am Jahresende steuerfrei bleibt.
💡 Praxis-Tipp: Formuliert die Statuten so, dass ihr eine kantonale Steuerbefreiung beantragen könnt – so sind Spenden an euch steuerlich abzugsfähig.
Bankkonto & Zahlungswege
Eröffnet ein Konto bei einem günstigen Anbieter (z.B. Migrosbank) und richtet eine Doppelunterschrift ein – das schafft Vertrauen.
💡 Praxis-Tipp: Mit Payrexx kannst du alle gängigen Zahlungsmittel sehr günstig anbieten. Wichtig: Stell unbedingt einen Non-Profit-Antrag – damit erhältst du 50 % Rabatt.
Budget & Buchhaltung
Ein realistisches Budget mit Reserve ist Gold wert.
Richtet euch ein einfaches, verlässliches Buchhaltungssystem ein – so seid ihr jederzeit auskunftsfähig gegenüber Trägerkirchen oder Partnern.
Sucht 2 Rechnungsrevisoren (z.B. Personen aus Kirchen mit Finanzhintergrund), die jährlich prüfen und ein Gutachten verfassen.
💡 Tipp: Klärt früh, wer bei euch für Finanzen, Buchhaltung und Verwaltung zuständig ist.
Links & Vorlagen:
Einnahmen & Fundraising
Einnahmequellen können vielfältig sein:
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Private Spenden
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Kollekten
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Food-Verkauf
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Sponsoring
-
Trägerkirchen
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Projektbezogenes Fundraising (Plattformen)
Erstellt bei Bedarf ein einfaches Sponsoringkonzept, das ihr Firmen oder Partnern vorstellen könnt.
Links & Vorlagen:
- Payrexx (Spendentool)
Anstellungen
Versucht Anstellungen über lokale Kirchen abzuwickeln – das reduziert Mini-Pensen und Administration.
💡 Tipp: Fragt Kirchen, ob sie intern Mitarbeitende mit kleinen Pensen für euch freistellen können.
Versicherungen
Frühzeitig klären:
-
Vereinshaftpflicht
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Eventversicherung (je nach Anlass)
Datenschutz
Bestimmt einen Datenschutzbeauftragten und schult euer Team mindestens alle zwei Jahre.
Platziert eine gut sichtbare Datenschutzerklärung auf eurer Homepage.
Links & Vorlagen:
Haftung & Defizitlösung
Klärt mit den Trägerkirchen, wer bei Defizit, Schaden oder Unfall haftet – in der Regel übernehmen sie diese Verantwortung.
Prävention & Sicherheit
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Hier geht es um eines der wertvollsten Güter, die wir haben: den Schutz junger Menschen – körperlich, seelisch und geistlich. Wir tragen als Leitende eine besondere Verantwortung, ihnen mit Respekt, Achtsamkeit und Liebe zu begegnen, ihre Würde zu stärken und ihnen einen geschützten Raum zur Entfaltung zu geben.
Prävention von Grenzverletzungen
Unsere Haltung
-
Behutsamer und reflektierter Umgang mit jungen Menschen
-
Respekt vor der Würde und den persönlichen Grenzen jedes Einzelnen
Zu schützende Bereiche
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Sexuelle Ebene: Verantwortungsbewusster Umgang mit Nähe und Distanz, Respekt vor Intimsphäre und Schamgrenzen, kein Missbrauch von Leitungspositionen.
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Geistliche Ebene: Respekt vor Glaubens- und Lebenswegen, Verzicht auf Manipulation und geistlichen Druck, transparente Kommunikation.
-
Strukturelle Ebene: Leitungsverantwortung zum Schutz und zur Stärkung nutzen, gegen Diskriminierung Stellung beziehen, Macht und Entscheidungsräume sensibel handhaben.
Verhaltenskodex & Schulung
Ein Verhaltenskodex definiert den Rahmen für das Miteinander und dient dazu:
-
Grundwerte festzuhalten
-
Grenzverletzungen schneller zu erkennen
-
Leitende zu schützen
Jede neue Mitarbeitende Person unterschreibt den Kodex.
Mindestens einmal jährlich sollte eine Schulung stattfinden, um Werte präsent zu halten und alle auf denselben Stand zu bringen.
💡 Tipp: Nutzt bestehende Vorlagen wie die CCKJ Charta oder Material von Stop Grenzverletzungen. Für das Ministry-Team empfiehlt sich eine zusätzliche, spezifische Schulung zu Gebet, Umgang mit Eindrücken und Gabenprofilen.
Links & Vorlagen:
Tipps für Hauptleitende
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Team achtsam wahrnehmen
-
Werte konsequent vorleben
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Unterstützung suchen (Mentoring, Rechenschaftsbeziehungen)
Security- & Notfallkonzept
Damit Bless-Events sicher ablaufen, sollte ein angepasstes Sicherheits- und Notfallkonzept vorliegen.
1. Veranstaltungsrahmen
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Art/Ziel der Veranstaltung
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Ort & Infrastruktur
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Datum, Dauer, Teilnehmendenzahl
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Hauptverantwortliche & Stellvertretung
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Bereichsleitende für Sicherheit, Sanität, Technik, Programm
2. Risikoanalyse
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Fluchtwege
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Wetterrisiken
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Technische Gefahren
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Gesundheitsrisiken
3. Präventive Maßnahmen
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Sicherheitsbriefing fürs Team
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Markierte Wege & Treffpunkte
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Zugangskontrolle
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Sanitätsposten sichtbar & besetzt
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Jugendschutzmaßnahmen
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Sicherung technischer Bereiche
4. Notfallorganisation
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Erkennbares Erste-Hilfe-Team
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Notfallkontakte
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Evakuationsplan
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Klare Rollenverteilung
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Entscheidungsstruktur für Programmunterbrechung
5. Kommunikation
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Kommunikationsmittel (Handy, Funkgeräte)
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Interne Notfallnummer
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Durchsagesystem
6. Dokumentation & Nachbereitung
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Konzept schriftlich erstellen & zugänglich machen
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Erfahrungen nach Event auswerten
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Verbesserungen ins nächste Konzept übernehmen
Links & Vorlagen:

